Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker ...

In der Augsburger Allgemeinen konnte man am 20.8.2020 unter der Überschrift "EU bestellt über 1,5 Millarden Dosen Corona-Impfstoff" lesen:


"Bisher wurden Abmachungen für Rahmenverträge mit dem belgischen Unternehmen Janssen Pharmaceutica N.V. (gehört zum US-Konzern Johnson & Johnson) für den Ankauf von 200 Millionen Dosen abgeschlossen sowie ein Vorkaufsrecht für weitere 200 Millionen gesichert. 300 Millionen Dosen hat sich die Gemeinschaft bei einem Joint Venture des französischen Hauses Sanofi und des britischen Glaxo-Smith-Konzerns gesichert. Und erst vor wenigen Tagen kam ein Abkommen mit dem britischen Unternehmen AstraZeneca zustande. Umfang: 300 Millionen Dosen sowie eine Option für weitere 100 Millionen. Deren Forschung ist besonders weit vorangeschritten: Nach Mitteilung der Brüsseler Kommission befindet sich das Serum von AstraZeneca bereits in der klinischen Prüfung II und III, nachdem in den Phasen I und II vielversprechende Ergebnisse in Bezug auf Sicherheit und Immunisierung erzielt wurden. Am gestrigen Donnerstag kam noch ein Großeinkauf dazu: Beim deutschen Konzern CureVac erwarb man ein Vorkaufsrecht über 225 Millionen Dosen sowie eine Option auf 180 Millionen weitere." Insgesamt über 1,5 Millarden Dosen.


Dass noch kein COVID-19-Impfstoff zugelassen ist, hindert keinen Staat daran, millionenfach Impfstoffe vorzubestellen. AstraZeneca, Curevac, Moderna, Biontech und Pfizer sowie GSK und Sanofi dürften sich über volle Auftragsbücher freuen. Teilweise wird schon produziert, auch ohne Zulassung.


Johnson & Johnson arbeitet eng mit der Bill & Melinda Gates Foundation und der WHO zusammen. Die Bill & Melonda Gates Foundation hat ca. viele Milliarden in weitere Pharma-Unternehmen investiert, wie die o.g. Sanofi, Glaxo-Smith, AstraZeneca, CureVac, Pfizer u.a.


Über den Oxforder Impfstoff, der von AstraZeneca vertrieben wird, gibt es einige Ergebnisse über das Zulassungsverfahren. Vorab sei gesagt, dass ein Zulassungsverfahren in der Regel 8 - 12 Jahre dauert. Die kürzeste Zulassung eines Impfstoffes weltweit dauerte 5 Jahre. Bill Gates hatte aber im April diesen Jahres vorgeschlagen, alle Phasen nahezu parallel laufen zu lassen, was er als "Telescoping" bezeichnete. Damit soll die Zulassung binnen Monaten erreicht werden. Wie geht man also vor?


Phasen, die eigentlich nacheinander gehörten, werden parallel geschaltet. So werden keine Wartezeiten zwischen den Phasen eingehalten, um auf die Ergebnisse und Auswertungen reagieren zu können, um diese dann in die nächsten Phasen miteinfliessen lassen zu können.

Obwohl die 1. präklinische Phase mit Zellkulturen und Primaten (Rhesus Affen) noch nicht beendet und ausgewertet worden war, wurde schon die 1. + 2. klinische Phase mit 544 Menschen begonnen, indem man beide klinische Phasen einfach auf sehr kurze Zeit zusammenlegte. Und obwohl auch diese noch nicht abgeschlossen, wurde bereits die 3. Phase eingeleitet.


In der präklinischen Phase wurde nachgewiesen, dass die Rhesus Affen tatsächlich Antikörper bildeten, doch als sie wieder denselben Viren ausgesetzt wurden, infizierten sie sich alle wieder und waren zudem genau so selber ansteckend wie vor der Impfung. Die britische Zeitung "The Telegraph" titelte daher, dass der Oxforder Impfstoff in den Tierversuchen versagt hatte. William A. Haseltine, der wohl bedeutendste Impfforscher weltweit, bestätigte ebenfalls, dass dieser Impfstoff nicht das halte, was er verspräche. Weder sei ein Schutz gegeben, noch werde das Ansteckungsrisiko gemindert.


Wie gesagt, war inzwischen schon die 1. + 2. zusammengelegte klinische Phase angelaufen.

Kurz zu den Ergebnissen:

Nahezu 70% der Probanden klagten über Krankheitssymptome, wie Glieder- und Muskel-schmerzen am ganzen Körper, Grippe-ähnlich Symptome, Müdigkeitserscheinungen, Schwellung, Rötungen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber (bei 18% der Probanden über 38 Grad) ...



Dazu kommt ein weiterer Befund:

ca. 46% der Probanden litten unter Neutropenie.

Die Neutropenie beschreibt die Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut. Sie ist die häufigste Form der Leukopenie, also der Abnahme der Zahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Die Neutrophilen sind so etwas wie die "Erste Hilfe-Zellen" in unserem Körper, die für die Abwehr von Krankheitserregern wichtig sind. Das bedeutet dass ca. 46% durch die Impfung immungeschwächt sind. Über die Zeitdauer dieser Schwäche ist noch nichts bekannt. Bei anderen Impfstoffen hat man auch diese Neutropenie nachgewiesen, aber nur im einstelligen Bereich und nur für kurze Zeit.


Und noch ein Befund:

2 Probanden bekamen Transverse Myelitis - eine Entzündung, die das Rückenmark trifft und meist von Vireninfektionen ausgelöst wird. Die transversale Myelitis unterbricht die Nachrichten, die die Rückenmarksnerven im ganzen Körper senden. Dies kann Schmerzen, Muskelschwäche, Lähmungen, sensorische Probleme oder Blasen- und Darmstörungen verursachen. Ist das nicht ein Anzeichen für die ersten Fälle einer Autoimmunkrankeit durch die Impfung, vor der so viele Wissenschaftler warnen? AstraZeneca stoppte deshalb kurzfristig die Studie. Dies wären aber nur bedauerliche Einzelfälle, deren genaue Ursache noch zu untersuchen wäre ...


Diese Nebenwirkungen werden von keinen Medien oder Politikern zitiert. Dort spricht man nur von glänzenden und erfolgversprechenden Resultaten. Solche gravierenden Nebenwirkungen müssten dazu führen, dass man eine Langzeitstudie macht. Trotz alledem fing man schon vor dem Ende der 1.+2. Phase mit der 3. Phase mit mehr als 10.000 Teilnehmern in Driite-Welt-Ländern an, die noch andauert und über die es noch keine Ergebnisse gibt.


Und obwohl noch keine Zulassung erteilt wurde, wird eben dieser Impfstoff 300 millionenfach bestellt. Was soll man dazu sagen?


Über die Nebenwirkungen der Impfstoffe anderer Pharma-Unternehmen habe ich noch keine detaillierten Berichte gefunden. Doch habe ich immer wieder gelesen, dass es dort auch zu Häufungen von Nebenwirkungen kommt. Über die Langzeit-Nebenwirkungen kann natürlich noch keiner etwas berichten. Die werden dann in Menschen-Versuchen ermittelt. Nur eines ist wohl klar: Das eigentliche Ziel, nämlich der Schutz gegen Ansteckung und Infektionen ist nicht gewährleistet.


Je mehr Menschen sich der Manipulationen und Gefahren bewusst werden, um so weniger wird es den Machthabern gelingen, ihre Agenda durchzubringen.



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