Wie hören die Gedanken bei der Meditation auf?

Dieses Problem kennt wohl jeder Meditierende. Man möchte alle Gedanken und Gefühle beruhigen, um Stille für die Meditation zu bekommen, und ein Gedanke reiht sich an den nächsten. Je mehr man daran denkt, nicht mehr zu denken, um so mehr denkt man.

Auf meiner HP habe ich im Bereich "Meditationen" über das "Auskuppeln" oder "Entkoppeln" geschrieben. Damit ist gemeint, dass man sich durch eine Absichtserklärung aus dem Körperbewusstsein in ein anderes, höheres Bewusstsein einkoppelt.

Vgl.: https://entdecke-dein-lichtwesen.com/meditationen/sein-wahres-wesen-erkennen.html


Hilfreich ist, wenn man gewohnt ist, während des ganzen Tages schon seine Gedanken zu kontrollieren, so dass sie nicht von allen möglichen Energien - Gedanken, Emotionen und auch Musik - überflutet werden. Dann fällt dieses Auskuppeln sehr leicht.

Daneben gibt es noch weitere Techniken:

- Konzentriere dich auf deinen OM- oder Lichtton.

- Konzentriere dich auf dein Glücks-Gefühl.

- Konzentriere dich auf die Schwingungen deines Wahren Wesens im Bereich der Epiphyse.

- Nimm eine Beobachter-Position ein. "Das bin ich nicht."

- Kämpfe niemals gegen deine Gedanken oder versuche nie sie zu unterdrücken.

Stattdessen konzentriere Dich einfach mehr auf die Energie deines Wahren Wesens als auf

Deine Gedanken. Das geht!


Vielleicht kennt ihr noch weitere Hilfen?

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