004369919761949

©2019 Orianos Blog. Erstellt mit Wix.com

Was sind Astralwesen?

Ich werde öfter gefragt: Was sind eigentlich Astralwesen und wie entstehen sie und aus was bestehen sie. Auf meiner HP habe ich dazu einige Antworten. Doch sind diese in eine Unmenge an weiteren Informationen eingebettet, so dass ich sie hier einmal gesondert darstelle:


Geistbewusstsein:

Das Geist-Bewusstsein ist unpolar und dimensionslos. Es ist die reine Bewusstseinsenergie des Seins. Alle Formen, Wesen und Vorstellungen sind reine Bewusstseins-Energien, d.h. Geistformen, Geistwesen und Geist-Vorstellungen. Diese Geist-Bewusstseins-Energien schaffen ein Feld, in dem alle Geistenergien in polare Energien umgewandelt werden. Dabei spaltet sich jeder Geistenergie-Impuls in unzählige Frequenz-Fragmente auf (ähnlich unserem Licht-Spektrum), von extrem positiv bis extrem negativ. Durch diese Aufspaltung entsteht die polare Astral-Bewusstseins-Energie im Quanten-Wellenfeld mit einem riesigen Spektrum von extrem positiven bis extrem negativen Astral-Bewusstseins-Energien.



Durch diese Aufspaltung können alle Geistformen, Geistwesen und Geist-Vorstellungen sozusagen zum Leben erweckt und in unterschiedlichste, polare Schwingungszustände aus Quantenwellen gebracht werden. Das können di-polare Schwingungszustände sein, wie wir sie kennen, oder auch mehr-polare. In diesen polaren Schwingungszuständen können alle Bewusstseinsformen und Bewusstseinswesen als erfahrbare Zustände verwirklicht und erlebt werden - mit all ihren positiven und negativen Möglichkeiten. Diese polaren Schwingungen machen aus den Geistenergien Astralenergien, die das Astralbewusstsein bilden, und aus den Geistwesen Astralwesen, die die jeweiligen Schwingungen erfahren können. Durch die Aufspaltung wird aus einem Geistwesen eine Vielzahl von Astralwesen. Das Quanten-Wellenfeld ist somit ein Riesenreservoir an astralen Bewusstseins-Energien und höchst unterschiedlichen Astralwesen - von extrem positiven bis extrem negativen - die sich und ihre unzähligen Möglichkeiten erleben wollen. Das Quanten-Wellenfeld bietet so ein schier unend-liches Meer von Astralwesen und Möglichkeiten, völlig unterschiedliche positive und negative Zustände erfahrbar zu machen und sowohl feinstoffliche als auch virtuelle Erlebnisräume und Körper zu schaffen.


Denn das Geist-Bewusstsein kann sich selbst nicht erfahren und erleben. Es ist reines Sein, das sich nicht selbst beobachten und erfahren kann. So wissen die Geistwesen nicht, was sie selbst sind. Sie sind unendlich glücklich und voller Liebe und wissen es nicht. Sie wollen sich aber selbst in allen Facetten erleben und so erfahren, was und wie sie eigentlich wirklich sind - nämliche vollkommene Geschöpfe der Lichtwesen.



Woraus bestehen Astralwesen?

Die Astralbewusstseins-Energien können die Objekt-Informationen in di-polare Schwingun-gen "verpacken". Diese Objekt-Informationen sind die Geist-Vorstellungen, -Formen und -Ideen, die durch das Astralbewusstsein nunmehr eine polige Schwingungs- bzw. Wellenform erhalten. Die Astralbewusstseins-Energien entsprechen dabei der Referenzwelle und die Objekt-Informatio-nen aus dem Geistraum der Objektwelle im o.g. Hologramm. Das Quanten-Wellenfeld besteht somit aus Astral-Bewusstseins-Energien und Objekt-Informationen aus dem Geistraum in Wellenform. Das ist das Meer unbegrenzter Möglich-keiten.


Erst wenn ein neuerlicher Astralbewusstseins-Energiestrahl eines Astralwesens auf das Quanten-Wellenfeld gerichtet wird, entsteht im "Master-Hologramm" ein drei-dimensionales Objekt, das außerhalb des Quanten-Wellenfeldes zu schweben scheint. Das ist das, was die Astralwesen fortwährend tun. Indem sie ihren Fokus auf die Astralenergien und Objekt-Informationen richten, erschaffen sie fortwährend neue Hologramme.


Die Quanten sind nichts anderes als Photonen, die ineinander geschachelt weitere Quanten bauen. Alle Quanten sind also Fraktale der Photonen. (Vgl. Kymatik) Diese Fraktale haben die Objekt-Informationen in Form von Schwingungs-Mustern gespeichert. Jedes Schwingungs-Muster bringt eine andere Objekt-Information. So ergibt jedes Fraktal eine andere Art von Objekt-Information. Das Quanten-Wellenfeld besteht also praktisch nur aus Photonen und deren Fraktalen mit den integrierten Objekt-Informationen in Wellenform und den Astral-bewusstseins-Energien. Die Astralwesen benötigen beide Komponenten, um ihre Hologramme zu bauen. Wenn sie ihren "Bewusstseins-Strahl" (um im Bild des Master-Hologrammes zu bleiben) auf dieses Quanten-Wellenfeld richten, dann können sie zwei verschiedene Hologramm-Arten erzeugen:


1. Astralkörper:

Das sind mehr-dimensionale Hologramme, die  die noch keine Teilchenstruktur erlangt haben, sondern nur aus Quanten (Photonen-Fraktalen) in Wellenform bestehen. Astralkörper bestehen daher aus Astralenergien und Photonen-Fraktalen mit integrierten Objekt-Informationen in reiner Wellenform. Diese Quanten (Photonen-Fraktale) haben also noch immer den reinen Wellenzustand inne und sind nicht zu virtuellen Teilchen verändert worden. Diese Hologramme bezeichnet man üblicherweise als feinstofflich. Ich bezeichne sie lieber als Quantenkörper in Wellenform.


2. Virtuelle Körper:

Der Impuls, aus dem reinen Quantenkörper einen virtuellen Teilchenkörper zu bauen, kommt vom Geistwesen. Dieser Impuls ändert das Astralbewusstsein des Astralwesens in der Weise, dass es nunmehr in der Lage ist, diese Quanten-Wellen zu virtuellen Teilchen zu formen. So kann das Astralbewusstsein virtuelle Photonenstrukturen mit Teilchencharakter formen. Die Schwingungen in den Photonen-Fraktalen bilden spezielle Muster und Formen, die den Formen der Platonischen Körper gleichen. Zum besseren Verständnis sieh dazu die Erläuterungen auf der Seite Kymatik. Diese energetischen Schwingungsmuster und Formen übermitteln die Objekt-Informationen und sorgen für den richtigen Aufbau zu virtuellen Körpern.



Die Verwirbelung schafft Hologramme mit Teilchencharakter:

Das Astralbewusstsein bewirkt, dass sich die Photonen mit Lichtgeschwindigkeit in den Weißen Löchern (s.o.) in den sogenannten Phi-Trichtern verwirbeln und auf diese Weise Hologramme mit Teilchencharakter erzeugen - also virtuelle Körper, die aus dem Quanten-Wellenfeld auszutreten scheinen, es dennoch aber nie verlassen haben.


Diese Verwirbelung erzeugt auch die Torus-Fließform der Astralenergien, so dass alle Energien, die die Hologramme durchfließen, die Torus-Form einnehmen müssen. So zirkulieren alle Energien in einem ständigen Kreislauf. Die Drehbewegung des Torus - der Spin - sorgt dafür, dass die Energien und Quanten ständig im Fluss bleiben und alle Energien und Quanten miteinander kommunizieren und mit Informationen versorgt werden. So sorgen sie dafür, dass die virtuellen Kraft- oder Überträgerteilchen (Bosonen, Mesonen, Photonen ....) alle Informationen und energetischen Impulse für die virtuellen Grundbau-steine des Körpers (Quarks und Leptonen) übertragen. Die Spin-Bewegung des Torus ist daher die Grundlage für alles pulsierende Leben. Dazu mehr im Kapitel "Chakren".



Astralenergien - Astral-Bits:

Die Astralenergien fließen nicht kontinuierlich in einem Fluss, sondern weisen kleinste Intervalle auf. Auch die Zeit ist "gequantelt":


Laut gängigen Varianten der "Quantengravitation" (ein physikalischer Versuch, Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik in Einklang zu bringen) müssen Raum und Zeit "gequantelt" sein - für die Zeit bedeutet das, dass sie nicht kontinuierlich fließt, sondern sich ähnlich wie Körner einer Sanduhr ruckweise vorwärts bewegt. Freilich ist so ein Ruck so klein, dass ihn niemand mitbekommt, nämlich zehn hoch minus 43 Sekunden (die "Planckzeit"). "Gequantelt"


Genau so fließen auch die Astralenergien in kleinsten Paketen, sogenannten Kügelchen oder Astral-Bits. Ich nenne diese Kügelchen "Ätheronen" (vgl. Ätherische Puls-Energie). Sie übermitteln die mentalen Energien (Gedanken und Vorstellungen), emotionalen Energien (Gefühle) und ätherische Energien für die Vitalität des Körpers.



Der virtuelle Astralraum:

Da die Vielzahl der Astralwesen unzählige Quanten-Körper in Wellenform (Astralkörper) mit ihrem Astralbewusstsein geschaffen haben, ist ein riesiger, bevölkerter, virtueller Astralraum entstanden, der den virtuellen Teilchen-Raum mit einschließt.



Virtueller Astralraum:

Weder Astralraum noch Holoversum sind wirklich. Sie entstehen nur im Bewusstsein - im Astralbewusstsein der Astralwesen und Astralkörper. Genauso entstehen auch unsere Träume, wenn wir schlafen. Sie entstehen aus unserem Bewusstsein und lassen kleine "Fantasie-Universen" mit Räumen und Ereignissen entstehen. Wenn wir aufwachen, sind diese virtuellen Schöpfungen wieder verschwunden.


In diesem Astralraum erschaffen die Astralwesen mit ihrem Astral-Bewusstsein - wie oben dargelegt - die mit Bewusstsein ausgestatteten Quanten-Wellen-Figuren, also künstliche, virtuelle Figuren, die ihrer "Fantasie" entspringen. Diese Figuren verkörpern jeweils einen speziellen Ausschnitt des Astral-Bewusstseins der Astralwesen. Das sind die Astralkörper. Wohlgemerkt, alle diese Räume und Astralkörper existieren nicht wirklich. Sie sind nur im Astral-Bewusstsein der Astralwesen und Astralkörper im Quanten-Wellenfeld vorhanden. Der virtuelle Astralraum existiert unabhängig von den Figuren (Astralkörpern), da er von den Astralwesen projiziert wird. Er bietet viele unterschiedliche Dimensionen, die durch Energie-Barrieren voneinander getrennt sind. Diese Figuren aber verändern diesen Raum. Wir können uns das vielleicht so vorstellen, wie wir den Raum auf unserer Erde verändern. Wir kommen als Neulinge auf diesen Planeten, bauen Städte und verändern das Gesicht der Erde zum Negativen oder Positiven. Die Erde bietet unterschiedliche Lebensumstände an, nämlich Täler und Berge. Im virtuellen Astralraum gibt es auch unterschiedliche Regionen - sprich Dimensionen. Dort sind die höheren Dimensionen durch Energiebarrieren getrennt, so dass nur jemand mit den entsprechenden Energien Zugang dorthin bekommen kann.



Virtuelles Holoversum:

Um die Erfahrungen noch intensiver zu gestalten, bringen die Geistwesen eine weitere Variante ins Spiel. Sie veranlassen ihre Figuren - die Astralkörper - virtuelle Räume und Körper aus virtuellen Teilchen zu bauen. Sie bedienen sich dabei der Verwirbelungseffekte in den Phi-Trichtern (s.o.) und der Torus-Energiefluss-Motoren, die die Energien in den virtuellen Körpern zirkulieren und miteinander kommunizieren lassen. Durch diese virtuellen Körper werden die "Träume" noch lebendiger und intensiver. Jeder virtuelle Astralkörper kann viele solcher künstlichen Körper bauen und jeder Körper entspricht einem Teil des eigenen astralen Astralbewusstseins. Die Körper haben also kein eigenes Bewusstsein, sondern sind nur Teil des Astralbewusstseins der Astralkörper. Wir Menschen (Körper) haben daher die gleiche Fähigkeit, unser Astralbewusstsein auf die Quantenwellen zu richten und Formen, Räume und Körper als Hologramme zu erschaffen. Allerdings kann das menschliche Astralbewusstsein nur einen minimalen Ausschnitt der Quantenwellen decodieren (das sind u.a. die elektro-magnetischen, elektrisch schwachen, elektrisch starken und Schwerkraft-Wellen) und mit Sinn und Bedeutung füllen. Alles andere "rauscht" auf Grund unserer "Beschränktheit" an unserem Astralbewusstsein vorbei. Andere Bewusstseins-Körper decodieren wieder ganz andere Quantenwellen und nehmen folglich ganz andere Hologramme wahr.



Das Fazit:

Wir alle sind nur virtuelle, künstliche Körper, die nur einen winzigen Ausschnitt des astralen Bewusstseins in ihren virtuellen Körpern ausleben. Und auch die Astralkörper sind nur virtuelle Figuren, die auf Impuls der Geistwesen vom Bewusstsein der Astralwesen in ihrer Fantasie geschaffen werden. Somit haben wir alle das Quanten-Wellenfeld nie verlassen! All unser Bewusstsein und unsere Körper sind und bleiben dort angesiedelt und all unsere Räume und Erlebnisse sind nur Träume unserer astralen Fantasie.

Nur wenn es uns gelingt, uns wieder auf die Ursprungsenergie zu konzentrieren - nämlich auf das Geist-Bewusstsein -  dann können wir wieder aus diesen Träumen erwachen.

58 Ansichten