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Vergeben ist nicht vergessen

Viele können anderen nicht vergeben, weil sie überzeugt sind, niemals das Geschehene vergessen zu können. Aber vergeben heißt nicht vergessen. Man kann nicht die Erinnerung an das Geschehene auslöschen.

Aber man kann die Erinnerung verändern.

Jesus sagte am Kreuz: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun."

Wenn man das "Unrecht" aus einem anderen Blickwinkel sieht, dann schmerzt es nicht mehr. Dann weiß man, dass das falsch und ungerecht war, aber der andere wußte es noch nicht besser. Also kann ich Mitleid mit ihm/ihr haben und gebe ihm/ihr Zeit, es irgendwann einmal besser zu machen. Ich selbst brauche ja auch noch so viel Zeit, um endlich die Dinge besser machen zu können.


Dadurch bekomme ich keinen Groll auf die Person. Ich möchte ihr ja helfen, es in Zukunft besser zu machen. Deshalb arbeite ich daran, dass sie ihr Verhalten ändert. Am besten tue ich das, wenn ich ihr Energien der Liebe schicke. Denn Worte bewirken meist das Gegenteil. Diese Energien aber ordnen die Photonenstrukturen neu und bringen ihr Erkenntnis und Licht über das Unrecht, das sie angerichtet hat. Dann erst will sie ihr Verhalten selbst verändern. Das bewirkt die Macht der Liebe.


Oriano

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