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Sexualität

Sex sei ja gesund und viele Ärzte würden diesen am liebsten 3-4 mal pro Woche "verschreiben". Selbstbefriedigung sei ebenso förderlich für die Gesundheit, wenn man keinen Partner hätte. Durch die Erhöhung des Hormonspiegels würde die Fettverbrennung gesteigert, der Appetit gesenkt, die Muskeln aufgebaut und die Stimmung verbessert.


Doch dieses natürliche Bedürfnis wird von den gesteuerten Medien und astralen Kräften genutzt, um die Menschen regelrechtig süchtig und abhängig zu machen, so dass ihr Verlangen danach immer mehr gesteigert wird. Oft wissen sie dann keinen Ausweg.

Hier stelle ich einen solchen vor:

Wenn man sich auf die Epiphyse konzentriert, wird ein süßlich Nektar produziert, der sogar im Gaumen zu schmecken ist. Je geübter man ist, wird man eine Woge von Glücksgefühlen spüren, die den ganzen Körper erfassen kann. Diese Glücksgefühle sind so intensiv, dass das sexuelle Verlangen ganz in den Hintergrund tritt und abebbt. Denn dieses Glücksgefühl ist mit dem Gefühl beim Sex nicht zu vergleichen. Auch hält es viel länger an und belebt und vitalisiert den ganzen Körper. Und der Körper bekommt alle Hormone und Säfte, die er braucht - und zwar viel mehr als durch die Sexualität. So wird er viel besser versorgt. Ich habe gehört, dass auf diese Weise viele Siddhas, Yogis, Heilige und Erleuchtete ihre Sexualität beherrschen gelernt haben.

Diese Übung ist sicher eine Möglichkeit, um die Abhängigkeit und Sucht nach Sex zu reduzieren. Das Gute dabei ist, dass man sich nicht direkt mit seinen Trieben auseinandersetzen muss - gegen die man sowieso meist machtlos ist - sondern sich auf etwas anderes konzentriert. Und mit der Zeit wird man finden, dass man etwas viel Besseres gefunden hat.


Oriano

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