Geistreisen versus Astralreisen

Vom Geistraum aus können wir alles sehen. Stell dir ein Haus mit mehreren Stockwerken vor. Von unten kann man nicht nach oben sehen, aber von oben kann man alles sehen, was unten passiert. So können uns die Geistenergien alles zeigen, was in den unteren Räumen passiert.

Wenn man mental oder astral reist, indem man Visualisationen oder Astraltechniken durchführt, kann man in astrale Räume vordringen. Dann verlässt man das Erdgeschoss - um bei unserem Bild von den Stockwerken zu bleiben - und geht ins 1. Obergeschoss. Dort sieht und erlebt man aber nur Bilder und Situationen, die in Resonanz mit den eigenen Energien stehen. Alles andere wird herausgefiltert. Auch ist man dann immer mitten drin im Geschehen und nicht in einer unbeteiligten Beobachterrolle. Man ist in das astrale Geschehen mit eingebunden und den dort wirkenden Energien schutzlos ausgesetzt. Daher nimmt man von jeder mentalen oder astralen Reise Energien mit, die negativ oder positiv verändern werden.

Wenn man ein Stockwerk höher geht - in den Geistraum - dann ist man unbeteiligt und außerhalb des Geschehens. Man nimmt eine Beobachter-Rolle ein und man kann in alle Räume sehen, seien es die materiellen oder astralen Räume. Der Vorteil ist, dass man von keinen Energien dieser Räume berührt oder angegriffen wird.

Wenn wir im Geistraum sind, haben wir ständig unseren Geistführer dabei, der uns das, was wir sehen, kommentiert und erklärt, damit wir daraus lernen können - ganz wie ein Lehrer, der einen Film abspult, um seinen Schülern etwas zu erklären. Manche Filme können uns auch berühren und mitempfinden lassen, aber wir sind uns immer bewusst, dass wir nur Zuschauer und Beobachter sind, also Unbeteiligte.

Einen solchen Unterricht durch Präsentationen und Vorführungen von Situationen in allen möglichen Räumen finde ich sehr, sehr nützlich. Auf diese Weise werden die Lerninhalte sehr anschaulich und leichter zu begreifen.


Solche Reisen möchte ich nun gerne vorstellen.

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