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Ein klarer See

Ich werde an einen See geführt, dessen klare Oberfläche auf wunderbare Weise das Bild eines gewaltigen Berges spiegelt. Alles ist ganz deutlich zu sehen. Sozusagen jedes Detail. Dann kommt Wind auf und die Wellen kräuseln sich und das Bild des Berges wird verzerrt und schließlich ist gar nicht mehr zu erkennen.

Mein Geistführer erklärte mir: Wenn wir nicht Stille in uns haben, dann können wir nicht sehen. Denn die Gedanken und Gefühle sind wie Wellen, die die Wahrnehmung trüben und verzerren. Dann wissen wir nicht, wie wir wählen sollen. Erst wenn sich der "Wind" gelegt hat, sehen wir wieder klar. Dann wissen wir, wie und was wir wählen sollen. Wir wissen, was sich wirklich lohnt - nämlich Jetzt - im gegenwärtigen Moment - die Liebe und das Licht zu suchen. Dann wählen wir immer das Richtige.

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