Ein fremder Planet

Diese Reise verlief anders wie gewohnt:

Ich befand mich plötzlich auf einem anderen Planeten ähnlich unserer Erde. Überall wunderschöne, gesunde Natur und nur ganz wenige Bauten. Diese waren irgendwie in die Natur integriert, so dass sie kaum auffielen. Absolut friedliche Atmosphäre und Ruhe.

Ein Einheimischer grüßte mich. Untersetzte Gestalt und breites Gesicht mit dunklerer Farbe. Aber nicht negroid. Eher Maya-Typ. Er erzählte, dass sie ein richtig gutes Leben hier hätten, so gut wie keine Krankheiten oder andere Beschwerden und keine Sorgen. Jetzt bräuchten sie nur noch wenig arbeiten und diese wäre auch nicht hart, sondern würde sogar Spaß machen. Das Leben wäre leicht und schön und friedlich. Und sie machten alles gemeinsam.

Ich wollte wissen, wie sie diesen Zustand als Gesellschaft bekommen hatten. Er sagte mir, dass sie viele Zeiten durchlebt haben, bis sie diesen friedlichen Zustand bekommen hätten. Es hätte früher auch viele schlimme Kriege wegen Kleinigkeiten gegeben. Aber immer mehr hätten gelernt, sich für das Positive und Miteinander zu entscheiden. Doch erst als die 50% Grenze erreicht worden war (also mehr als die Hälfte der Bevölkerung), kippte das Kollektiv-Bewusstsein von negativ ins Positive. Auch unser Kollektiv-Bewusstsein würde sich erst ändern, wenn diede 50% Marke überschritten wird.

Mein Geistführer erklärte mir, dass das tatsächlich zutrifft und dass andere Sichtweisen falsch wären. Unser Kollektiv-Bewusstsein hier auf der Erde wäre davon sehr weit entfernt. Wir würden dieses positive Kollektiv-Bewusstsein erst in einer anderen Parallel-Erde erreichen - also einem anderen Parallel-Universum.

Denn diese Erde würde aufsteigen in die 4. Dichte.

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