"Biologische" Effekte von 5G

Breite Teile der Bevölkerung sind besorgt und viele Wissenschaftler warnen vor dem grossen Gesundheitsrisiko der 5G-Strahlung, doch der Ausbau findet trotzdem statt; ohne Sicherheitsanalysen. Am 15. Juli dokumentierte Phillip Sites in Sierra Madre (CA), wie zwischen zwei 5G-Antennen, die in einem Abstand von rund 10 Metern aufgestellt sind, unzählige Bienen leblos auf den Boden klatschten.

Besonders auffallend ist die aufwendige Tarnung der 5G-Antennen; ganz nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. Phillip Sites, ein besorgter US-Bürger, erklärt im folgenden Video das traurige Spektakel, das sich in einem stark verstrahlten Raum abspielt. Auf Youtube hat er gerade mal 251 Abonnenten (Stand: 9.9.2019), doch sein Video ging viral und erzielte über 130'000 Aufrufe. Seine kurze Dokumentation schaffte es zudem in das britische Boulevardblatt Daily Star. (Ein Jammer, dass die Mainstream Medien die Gefahr nicht Ernst nehmen und den Ausbau des 5G-Netzwerks geschlossen befürworten.)

Am Anfang des Videos empört sich Phillip Sites über die vielen Antennen, die trotz fehlenden Risikoanalysen im Eiltempo aufgestellt werden. Dann erklärt er, dass die 5G-Strahlung, wie man sieht, offensichtlich eine schlechte Auswirkung auf die Umwelt hat. Mit seiner Kamera zeigt er die unzähligen Kadaver und gegen Ende des Videos (2:40) stellt er plötzlich fest, wie während des Filmens noch mehr Bienen vom Himmel fallen und beschreibt, dass er sogar den Aufprall hören kann:



Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2019/10/5g-hat-nichts-mit-telefonieren-zu-tun.html

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