Beginning of disclosures

Wir nähern uns immer mehr dem "Disclosure" - also den Enthüllungen über das, was eigentlich hinter den Kulissen gespielt wird. So werden wir auch erfahren, wie diese Covid Pandemie initiiert wurde und welche Ziele dabei verfolgt wurden. Es fängt an zu brodeln und eine gewisse Unruhe erfasst die Menschheit. Denn immer mehr fangen an die fragwürdigen Erklärungen und Maßnahmen zu hinterfragen. Ein Ende des "Deep State" rückt immer näher. Ein Beispiel dafür in der Tiroler Tageszeitung vom 15. Januar:


Innsbruck – Eine internationale Forschergruppe, darunter die Innsbrucker Mikrobiologin Rossana Segreto, kritisiert, dass die Möglichkeit einer Labormanipulation als Ursprung der Coronapandemie zu früh ausgeschlossen und kaum untersucht wurde. Im Fachjournal BioEssays liefern sie ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für den Ursprung des Virus aus einem Labor. Im APA-Interview befürchtete Segreto, dass es ohne schärfere Sicherheitsvorschriften künftig zu weiteren Pandemien kommen könnte.

"Ich wünschte, ich hätte diese Zusammenhänge nie gefunden", räumte Segreto ein, "die Suche nach dem Ursprung des Virus ist politisch brisant, als Wissenschafterin möchte ich auch keinem Verschwörungstheoretiker in die Hände spielen." Was sie aber im vergangenen Jahr seit Ausbruch der Pandemie herausgefunden habe, deute auf eine Labormanipulation als möglichen Ursprung für die Pandemie hin. Damit steht sie gegen die Mehrheit der Wissenschafter, die von einer natürlichen Entstehung des Coronavirus ausgehen.


Doch Segreto argumentiert: "Es gibt nach wie vor keinen wissenschaftlich nachvollziehbaren Beweis, dass sich der Erreger auf natürliche Weise entwickelte und nicht in einem Labor entstand". Dennoch habe man einen potenziellen, durch menschliches Versagen induzierten Unfall als Ursprung der Pandemie von Anfang an ausgeschlossen.


"Das bringt uns alle in Gefahr"

"Das ist fahrlässig", monierte die Mikrobiologin, schließlich würde in Dutzenden Laboren weltweit mit mutierten Erregern experimentiert, die das Potenzial haben eine Pandemie auszulösen. "Das bringt uns alle in Gefahr", meinte sie, "da es bereits mehrere Nachweise früherer Laborunfälle gibt".


Sie selbst forschte schon vor Ausbruch der Coronapandemie im Jänner 2020 im Bereich der Mutantenentstehung an der Universität Innsbruck, im vergangenen Jahr hatte sie am Institut für Mikrobiologie eine Post-Doc Stelle inne. Als die ersten Fälle aus Wuhan bekannt wurden, sei sie neugierig geworden. Seitdem hat sie alleine und in Kooperation mit anderen Wissenschaftern in ihrer Freizeit unterschiedliche Indizien gesammelt, die auf eine Labormanipulation als Ursprung des SARS-CoV-2-Virus hindeuten.


Zunächst sei da die geografische Nähe des Instituts für Virologie in Wuhan zum exotischen Tiermarkt in der Provinz Hubei, wo im Jänner erste Fälle einer mysteriösen Lungenkrankheit gemeldet wurden. "In diesem Labor wird seit Jahren an mutierten Coronaviren geforscht", erklärte Segreto. Das Institut in Wuhan sei ein BSL-4-Hochsicherheitslabor, dort werde mit hochinfektiösen Erregern gearbeitet. Damit es nicht zur Freisetzung von Biostoffen kommt, gebe es in jenen Laboren zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen. Der Umstand, dass ein solches Labor in einem Ballungszentrum gebaut wurde, ist jedenfalls beunruhigend, meinte Segreto. Bereits im Jahr 2018 seien Bedenken bezüglich der Arbeitssicherheit in dem besagten chinesischen Labor geäußert worden, berichtete die Washington Post im April letzten Jahres.


Labor nach Ausbruch der Pandemie nie untersucht

Das Labor sei nach Ausbruch der Pandemie nie untersucht worden, einzelne zuvor öffentlich zugängliche Datenbanken wurden gelöscht, argumentierte die Wissenschafterin. Dass von Anfang an von einem natürlichen Ursprung des Virus ausgegangen wurde, liege ihrer Meinung nach auch an einem wissenschaftlichen Artikel, der im März im Fachjournal The Lancet erschienen ist. In diesem hätten Forscher argumentiert, dass sich das SARS CoV-2-Virus wohl durch natürliche Selektion schon in einem tierischen Wirt zu einem Pathogen entwickelt hatte, und dann auf den Menschen übersprang.

"In China, wie auch in anderen Ländern, wurde mit dem Ziel geforscht, gefährliche Viren zu erkennen und zu bekämpfen", so Segreto. Teilweise seien zu diesem Zweck Viren so mutiert und verändert worden, dass sie noch ansteckender und tödlicher werden. Dass Viren künstlich erzeugt werden, sei in der Mikrobiologie nichts Ungewöhnliches, berichtete Segreto. Bei solchen Experimenten, in der Fachsprache spricht man von "gain of function research", gehe es nicht nur um biologische Kriegsführung, sondern eben auch darum, sich für potenzielle Ausbrüche gefährlicher Viren durch die Entwicklung von Medikamenten und Impfungen zu schützen. Dabei könne aber auch viel schief gehen, gab Segreto zu Bedenken.


Virus nicht durch natürliche Selektion entstanden

Für sie zeuge auch der Aufbau von SARS-CoV-2 davon, dass dieses Virus nicht durch natürliche Selektion entstanden, sondern künstlich im Labor hergestellt worden sein könnte. Einerseits sei es nicht wahrscheinlich, dass ein Virus in kürzester Zeit eine neue Sequenz ausbilde, die es ihm ermöglicht mehr Arten, darunter auch den Menschen, und unterschiedliche Gewebe zu befallen, führte Segreto aus. Diese Sequenz sei Bestandteil des für SARS-CoV-2 typischen Stachelproteins und ermöglicht ihm, die Hülle der Wirtszelle aufzubrechen und in diese einzudringen. Andererseits sei auch anzuzweifeln, dass es simultan zu einer Ausbildung der Rezeptor-bindenden Domäne, die sich an den menschlichen ACE2-Rezeptor heften kann, gekommen ist, mit der Folge, dass das Virus perfekt für die Infektion menschlicher Zellen angepasst ist. Darüber habe sie gemeinsam mit dem Biotech-Unternehmer Yuri Deigin eine wissenschaftliche Arbeit verfasst, die einem Peer-Review unterzogen wurde und im November im Fachjournal BioEssays erschienen sei. Zuvor hätten "sieben Journals die Publikation dieser Erkenntnisse verweigert"...


https://www.tt.com/artikel/30773308/forscher-labor-als-coronavirus-ursprung-ist-nicht-auszuschliessen

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