Update

Aktualisiert: Okt 31

Die Wiener Zeitung titelt am 29.10.20:


Neue Coronavirus-Variante in Europa

Eine neue Variante des Coronavirus Sars-CoV-2 hat sich in den vergangenen Monaten in ganz Europa verbreitet. Das berichtetet ein Team um die Virologin Emma Hodcroft von der Universität Basel. Laut den Forschenden ist diese Variante, die die Bezeichnung 20A.EU1 erhalten hat, in Spanien entstanden und wurde unter anderem im Zuge der sommerlichen Reisetätigkeit nach den Lockerungen nach ganz Europa getragen. Der früheste Hinweis gehe auf ein Superspreader-Ereignis im Juli 2020 in Spanien zurück, berichtet das Team in einer Studie, die auf dem Pre-Print-Server "medrxiv" veröffentlicht wurde. Die Forscher entwarnen zugleich: Es gebe noch keine Hinweise auf schlimmere Krankheitsverläufe.


Allein in Europa sind derzeit hunderte Varianten des Coronavirus im Umlauf, die sich durch kleine Mutationen in ihrem Erbgut voneinander unterscheiden. Nur wenige dieser Varianten hätten sich jedoch so erfolgreich verbreitet und seien so prävalent geworden wie 20A.EU1, teilte die Uni Basel am Donnerstag mit.

uhttps://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/forschung/2080867-Neue-Coronavirus-Variante-identifiziert.html


Allein in Spanien entsprechen 80 Prozent der untersuchten Virusgenom-Sequenzen der neuen Variante 20A.EU1. In England sind es 90 Prozent der Sequenzen, in Irland 60 Prozent und in der Schweiz und den Niederlanden 30 bis 40 Prozent. Damit ist diese Variante momentan eine der am weitesten verbreiteten in Europa. Auch in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Lettland, Norwegen und Schweden wurde diese neue Variante identifiziert.

Forschungsteams von der Uni Basel u.a. nehmen an, dass Landarbeiter im Nordosten Spaniens die "Superspreader" sind, die den ganzen Kontinent in kurzer Zeit mit dieser Mutation verseuchten und gleichzeitig auch Honkong und Neuseeland erreichten. Mittlerweile dominiere diese Variante schon in ganz Europa.


Wir sehen bei dieser Variante in Spanien ein ähnliches Muster wie im Frühjahr», erklärt Prof. Dr. Iñaki Comas, Co-Autor der Studie und Leiter des Konsortiums «SeqCOVID-Spain». «Eine Virus-Variante, die durch ein anfängliches Super-Spreader-Ereignis Anschub erhält, kann sich schnell im ganzen Land durchsetzen.

https://www.medmix.at/20a-eu1-die-neue-variante-des-coronavirus-sars-cov-2-seit-sommer-2020-in-europa-verbreitet/?cn-reloaded=1


Es wird sich also das gleiche Muster wiederholen wie im Frühjahr dieses Jahres: Ein steiler Anstieg der Infektionen und dann ein Abklingen und Versanden wie schon zuvor.


Spaniens relativ hohe Fallzahlen und Beliebtheit als Urlaubsziel habe eine Vielzahl an Übertragungen auf neue Länder ermöglicht, von denen sich manche durch riskantes Verhalten von Infizierten nach der Rückkehr zu grösseren Ausbrüchen entwickelt haben könnten.

https://www.medmix.at/20a-eu1-die-neue-variante-des-coronavirus-sars-cov-2-seit-sommer-2020-in-europa-verbreitet/?cn-reloaded=1


Also die Reisetätigkeit sei schuld.

Das erklärt aber nicht, wie diese neue Variante unter den Landarbeitern entstanden ist. Ob da wohl jemand nachgeholfen hat?


Halten wir noch einmal fest: Allein in Europa sind derzeit hunderte Varianten des Coronavirus im Umlauf, die sich durch kleine Mutationen in ihrem Erbgut voneinander unterscheiden. Und die Sequenzen sind von Land zu Land sehr unterschiedlich.


Die Impfforschung aber entwickelt einen Impfstoff gegen die vorher in Europa und Amerika verbreitete Mutation D614G, die jetzt schon im Schwinden begriffen ist! Braucht jede neue Mutation also einen neuen Impfstoff! Prof Cloe sagt dazu:

"Man kann nicht vorhersagen, welche Mutation was macht, welche von Dauer sein wird oder welche den Virus noch schlimmer macht. Es kann sein, dass in der Zukunft andere Mutationen auftreten, bei denen ein Impfstoff nicht gleich gut anschlägt – sie könnten resistent sein."

https://www.rtl.de/cms/coronavirus-hilft-ein-impfstoff-auch-gegen-neue-ansteckendere-mutationen-4562676.html

„Die Neutralisationstiter für die G614-Variante unterschieden sich nicht signifikant von denen für die Isolate mit den D614-Varianten“, so die Forscher.

https://kurier.at/wissen/gesundheit/wirken-corona-impfstoffe-auch-gegen-die-neue-virus-mutation/401061051

Wenn aber das Spike-Protein eine andere Form aufweise oder irgendwelche Anlagerungen das Andocken verhindern, dann passen die Vakzine nicht mehr in die Covid-Form und bleiben unwirksam. Dafür wirken dann aber die Nebenwirkungen ...



Zu den Risiken und Nebenwirkungen:

Ich habe euch die wichtigsten Nebenwirkungen des sog. Oxford Impfstoffes der Pharma AstraZeneca vorgestellt. Jetzt möchte ich die Nebenwirkungen des von BioNtech entwickelten Impfstoffs vorstellen, so weit sie bekannt sind. Es zeigt sich, dass diese beiden Pharma-Unternehmen von den hunderten von Mitbewerbern die Nase vorne haben und wahrscheinlich Ende diesen Jahres als erste ihre Zulassung bekommen, da allen anderen Konkurrenten bis jetzt die klinische Phase verwehrt wurde.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst ...


Die teleskopierte (zusammengefasste) Phase 1 und 2 wurde mit 3 verschiedenen Dosen - nämlich 10, 30 und 100 Mikrogramm durchgeführt. Die 100 Mikrogramm Dosis musste bald wegen schwerwiegendster Nebenwirkungen verworfen werden. Bei der 30 Mikrogramm Studie gab es folgende Ergebnisse: (https://www.nature.com/articles/s4158...)

  • 75% der Probanden hatten Fieber über 38 Grad Celsius

  • 85% hatten Fatigue (schwere Erschöpfung)

  • 65% hatten Schüttelfrost

  • 60% hatten systemische Muskelschmerzen

  • 25% hatten Gliederschmerzen

  • 100% klagten über Kopfschmerzen

  • 45% hatten einen Abfall der Lymphozyten

Mit dieser Impfung schickt man also weit über 75% in den Krankenstand. Bei der Placebo-Gruppe klagte nur 1 Proband über Probleme. Die 3. Phase läuft noch. Dennoch will man bei dieser Dosis bleiben, da man die 10 Mikrogramm Dosis auch verworfen hat.


Die kontrollierten Medien verschweigen all diese Ergebnisse und berichten nur das, was ihnen die Pharma-Industrie diktiert.


Ungeachtet all dieser verheerenden Nebenwirkungen sind schon weltweit 2,4 Milliarden Impfdosen vom Oxford Impfstoff bestellt und 200 Millionen von BioNTech allein in Europa und werden schon produziert!




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